Nornír
Urd

NSP 011 US :  Nornír - Urd DigiMCD

  

Release date: March 3rd, 2017

Check out the full EP on Youtube


Album shirt (XXL/XL/L/M/S):



German newcomers Nornír perform Northern Black Metal in the best tradition of Scandinavian bands of the glorious 90s.
Recommended for fans of Gorgoroth, Trelldom, Skogen, (early) Siebenbürgen, Thy Primordial, Dråpsnatt, Sorhin & the like.

As part of our underground series this CD is limited to 500 copies.



Tracklist:

1. På denne andre siden 7:47
2. Winterthrone 8:35
3. Above the Mountains 6:17
4. På denne siden 4:41


Websites:

Official Bandcamp page
Official Facebook page


Reviews:

"They're a really new band and there's little to review, but what I can say is that [Lethian is] one of the best female Black Metal vocalists I ever heard. Her scream technique is really good, and it's difficult to recognize that, in fact, she's a woman. Also, she can reach low notes as well as some higher ones. I really apprecuate as well that she isn't the kind of female lead singer that's just looking for attention. She just comes here and plays her music, without wearing short and super skinny dresses or stuff like that."
www.aminoapps.com

"Die EP startet mit dem sehr Midtempo-lastigen “ På den andre siden“, in dem jedoch auch häufiger ordentlich aufs Gaspedal gedrückt wird und schon mal einen guten Start vorgibt. Der wird in „Winterthrone“ noch verstärkt, indem zu Beginn sehr atmosphärisch und fast doomig agiert wird, um sich ab circa der Hälfte des Songs dann wieder richtig zu entladen (inkl. Klargesang im Chorus und am Schluss). Ein richtig, richtig guter Song mit fantastischem Finale! „Above the mountains“ lässt dann eines der besten Riffs der letzten Zeit vom Stapel: erhaben, melancholisch und mit einem melodischen Solo setzt man die wohl stärkste Duftmarke auf dieser EP. Im Grunde ist man nun näher am finnischen als am norwegischen Black Metal, was nicht nur rein stilistisch zur Abwechslung beiträgt, sondern auch zeigt, was die Musiker drauf haben. [...] Wer dem Black Metal der 90er huldigt und dennoch Wert auf eine zeitgemäß angepasste Produktion legt, muss hier einfach zugreifen. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!!!"
8/10 - www.blacksalvation.de

"NORNÍR konzentrieren sich also praktisch durchgehend auf die typischen Schwarzwurzel-Stilmittel, ihre Songs sind eisig kalt, ungeschliffen und stürmisch, wie man es von Bands wie Immortal seit jeher kennt. Doch das noch junge Quartett ist auch nicht gänzlich dem Gestern verfallen. Produktionstechnisch ist „Urd“ nämlich zwar schon sehr roh und druckvoll ausgefallen, aber keineswegs lo-fi, sodass die EP durchaus zeitgemäß klingt. Vom Sound her steht das Minialbum einem „Sons Of Northern Darkness“ also in nichts nach. Doch auch in puncto Songwriting macht NORNÍR so schnell keiner etwas vor. [...] NORNÍR klingen exakt so, wie schwarzer Metal vor der letzten Jahrtausendwende zu klingen hatte: grim und frostbitten. [...] Natürlich stellt sich bei so genretypischer Musik immer die Frage nach dem Sinn, doch es ist schlichtweg nicht zu überhören, wie gekonnt NORNÍR den Sound ihrer Vorbilder replizieren. Somit hat „Urd“ gewiss auch seine Daseinsberechtigung. Wer seinen Black-Metal-Kaffee am liebsten pur schwarz ohne Zusätze trinkt, für den ist diese EP genau das Richtige."
www.metal1.info

"Germany’s Nornír have a new EP out, and it’s called “Urd.” It’s promising up-and-coming black metal that’s decked with a Scandinavian design. I get the feeling we’ll be hearing more from Nornír in the future. [...] “Urd” seems to have reached through ages to bring these zesty four numbers forth. Frosty riffs, rabid percussion and raw vocals are what have made the EP so attractive. Walk “Urd”‘s charred valleys and look to its ominous skies, and be renewed."
metalmellowdee.wordpress.com

"NORNÍR haben es drauf, Songs zu schreiben, in denen wirklich etwas passiert, auch lange Songs können sie wunderbar kreieren. Viele Bands bekommen nicht einmal Drei-Minuten-Songs hin, ohne Langeweile zu verströmen. Hier passt einfach alles. Das Songwriting ist wie gesagt topp, das Drumming ist tight wie Sau, die Saiten schön zu hören, die Vocals von Frontfrau Lethian einfach Killer, und auch der Sound an sich ist absolut hervorragend. [...] Wenn man die erste EP als Maßstab nimmt, darf man wirklich gespannt sein, wo es mit dieser Killerkombo noch hingeht. Schwarzmetallanhänger und solche, die es werden wollen, sollten hier dringend zugreifen oder zumindest einmal reinhören. Tipp!"
9/10 - www.reaperzine.de

"One of the most successful aspects of Urd is the pacing in which all of the tracks seems to run much like the pack of wolves. Even slower melodic songs like “Winterthrone” have an undeniable groove which acts as a clear path for the song to dip and dive in exciting ways. The clean speed at which the music flows allows for the vocalist Lethian to blanket the music in her vocals.
Urd’s triumph comes not from the unorthodox characteristics or its adherence to a tested formula but rather both. Guitar showmanship and soft spaces mingle naturally with harsh vocals and blast beats. Nornír seems less concerned with breaking any mold than it does pouring hate over the world."
www.tapewyrmmetal.com

"Bei einem altnordischen Titel wie „Urd“ hofft der Freund des schwarzen Stahls sofort auf ein klassich angelegtes Scheibchen. Und in der Tat werden NORNÍR diesem Wunsch gerecht. Das 2014 gegründete freiberger Quartett lässt schon mit den ersten Tönen ihrer EP an Meilensteile wie „A Blaze In The Northern Sky“ denken – nur dass das Ganze hier dank einer frischen und zeitgemäßen Produktion mächtig drückt. [...] Nach einem Demo aus 2015 setzen NORNÍR nun mit ihrer EP „Urd“ ein dickes Ausrufezeichen. Diese Band sollte sich jeder auf den Zettel schreiben, der wissen will, wie man den Sound der 90er gekonnt ins Hier und Jetzt transportiert."
9/10 - www.zephyrs-odem.de